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Dieter Reiter – Ein ganz besonderer Charakter stellt sich zur Wahl

Dieter Reiter möchte gerne wieder Oberbürgermeister von München werden. Er hat nur ein Problem. Eigentlich sind es zwei. Noch eigentlicher hat er ein ganz anderes Problem, aber davon haben die meisten Münchner nichts mitbekommen, weil Probleme nur dort sind, wo sie Aufreger im Rahmen des gewünschten Empörungsmanagements sind. 

Ganz ungünstig gebrauchte Dieter Reiter im Stadtrat das Wort „Neger“. Im Stadtrat einer Stadt, die einen antidemokratischen Brandmauerrekord nach dem anderen aufgestellt und sogar eine ganze Latte nGOs zur Demokratiezerstörung finanziert, indem sie nur völlig reinen Possessivdemokraten Zugang zu unserer Demokratie gewährt. Im Stadtrat einer Stadt, die die Verwendung des Wortes als rassistisch eingestuft hat. Da ist so eine Entgleisung natürlich etwas misslich und dann kurz vor einer Wahl, bei der man andere Demokraten verbieten will, denen man sprachliche Exzesse vorwirft. Damit aber nicht genug.

Nun stellt sich heraus, dass der oberste Vertreter der Münchner Arbeiterpartei aus Versehen irgendwie zigtausende Euro vom Fußball-Konzern FC Bayern erhalten hat. Was soll er da auch machen? Jeder Arbeiter in München kennt das. Die Stadt ist teuer und wenn Reiter lediglich auf sein schmales Oberbürgermeistersalär von rund € 220.000 angewiesen wäre, würde auch er an den Rand gedrängt. € 90.000 soll er kassiert haben. Das ist gerade mal ein Tropfen auf den heißen Stein. Nicht einmal das 5-fache, was manche in ihren Knochenjobs verdienen. 

Die Erklärung des Oberürgermeisters für diese Verfehlung: “Das Vertrauen der Münchnerinnen und Münchner steht für mich über allem. Deshalb habe ich mich entschieden, meine Mandate im Aufsichtsrat und im Verwaltungsbeirat des FC Bayern München niederzulegen. Eine Entscheidung, die mir als Bayernfan seit Kindheit definitiv nicht leicht gefallen ist. In den vergangenen Tagen ist mir sehr klar geworden – und die Münchnerinnen und Münchner haben es mir auch deutlich zu verstehen gegeben – dass ich hier eine eindeutige und unzweifelhafte Entscheidung treffen muss. Deshalb habe ich den Verein informiert, dass ich sowohl auf mein Aufsichtsratsmandat als auch auf mein Amt als Verwaltungsbeiratsvorsitzender mit sofortiger Wirkung verzichte.

Das schließt auch die Mitgliedschaft im Verwaltungsbeirat mit ein, auf diese verzichte ich ebenfalls.  Das Vertrauen der Münchnerinnen und Münchner ist mir wichtiger als Mandate oder Vergütungen. Ich hoffe sehr, dass das durch diese Entscheidung deutlich wird.  Gleichzeitig werde ich den gesamten Betrag – 90.000 Euro, die ich seit 2021 aufgrund meiner Mitgliedschaft im Verwaltungsbeirat erhalten und natürlich auch jedes Jahr ordnungsgemäß versteuert habe – an soziale Projekte spenden.“

Hier das völlig unzureichende und unglaubwürdige Video, das Reiter auf seinem Instagram-Account posten ließ:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=25UdKLO73L4

Jetzt behauptet Reiter also, dass ihm das Vertrauen der Bürger wichtiger sei als Vergütungen. Wer soll ihm das denn bitteschön glauben, nachdem er jahrelang kassiert hat, was in einer Demokratie jeder Demokrat ablehnen müsste? Aber wir leben ja in einer Possessivdemokratie. Da hilft man sich gegenseitig. Auch mit völliger Antidemokratie. Widerlegt hat Dieter Reiter seine eigenen Worte, die die Bürger täuschen und ihm zur Wiederwahl verhelfen sollen, wenige Tage vorher selbst, wie die Münchnerin Dorothee Haering in ihrem Youtube-Kanal nachweist.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=25UdKLO73L4

Reiter versucht arrogant abzuwiegeln. Das hat nichts mit Offenheit und Vertrauen zu tun. Das ist schlichtweg antidemokratisch. Er kassiert € 90.000 vom Fußball-Konzern, aber es sei in einer Demokratie nicht zu erwarten, dass man das offenlege. Vertrauen soll man ihm aber gefälligst schon entgegenbringen. Und auch die CSU springt bei. Wenn man Fragen stelle, ob ein Oberbürgermeister zu Unrecht von einem Fußball-Konzern € 90.000 kassiere (das ist das, was bislang herausgekommen ist), stärkt das Parteien, die man nicht im Stadtrat haben wolle. Warum das denn? Weil sie solche Fragen stellen und man nicht mehr ungestört Possessivdemokratie spielen kann? Man muss sich diese beiden Videos nacheinander ansehen, um diese Heuchelei zu begreifen.

So richtig begreifen kann man sie wohl aber nur, wenn man die Coronakrise bewusst erlebt hat und nicht lediglich als Teilnehmer. Hier kommen wir wirklich zum eigentlichen Problem. Es stehen in diesen Zeiten in München nicht nur zwei Kandidaten zur Wahl, die fest an der Seite des Kriegsverbrechers Israel stehen. Sie haben beide ihre fehlende Eignung zur Führung einer Stadt bereits in der Coronakrise unter Beweis gestellt und für viel Leid und wohl auch für Tote gesorgt, indem sie mithalfen, rund 20% ihrer Bürger ohne jeden Grund systematisch auszugrenzen, um sie entgegen dem Nürnberger Kodex in ein verheerendes Experiment mit genetischen Impfstoffen zu nötigen. Kaum eine Stadt war dabei so radikal wie München. Wer dabei am radikalsten vorging und sogar die Ärmsten der Armen von der Lebensmittelversorgung abzuschneiden drohte, bekam vom Oberarbeiterparteiler noch eine Auszeichnung wie Paul Breitner, der den Zugang zur Tafel von einer Transfektion mit genetischen Impfstoffen abhängig machte. Da schließt sich der Kreis zum Fußball-Konzern.

Aber dann fordert Reiter nach der größten systematischen Ausgrenzung in der Geschichte der BRD auch noch Vertrauen ein. Ich selbst hatte ihm an einer Oberbürgermeister-Veranstaltung Vertrauen ausgesprochen. Allen OB-Kandidaten wurde ein Stein mit einer entsprechenden Aufschrift übergeben. Reiter hatte es nicht verdient. Hier habe ich seinen antidemokratischen Umgang damit einmal zusammengefasst.

Die Verwendung des Wortes „Neger“ im Stadtrat und eine Vergütung in Höhe von rund 900 Bobbycars führt nun in München zu einem Aufschrei. Aber das U-Wort wird bis heute nicht in den Mund genommen. Ungeimpfte durfte man wohl systematisch diskriminieren. Menschen durften wohl entgegen dem Nürnberger Kodex und ohne Aufklärung in ein medizinisches Experiment genötigt werden. Bis heute sieht keine der Parteien einen Grund, dieses größte Verbrechen in der Geschichte der BRD aufzuarbeiten. Bis heute will niemand das U-Wort in den Mund nehmen. Die Stadt München lässt sich von mir teuer auf die Herausgabe der Corona-Protokolle verklagen, weil sie die Transparenz scheut und Demokratie nur als Possessivdemokratie versteht. Das geht aus den Äußerungen Reiters gegenüber Ruff im obigen Video deutlich hervor. Das aber scheint die Grundhaltung ALLER Stadträte zu sein. 

Man kann so große Verbrechen an den Menschen begehen, dass sie sich dies nicht einmal vorstellen können, weil es zu groß und zu böse ist. Die meisten Menschen haben von all dem, was ich schreibe, nichts mitbekommen. Oft genug werde ich gefragt, ob das nicht auch eine Nummer kleiner ginge. Ich wünschte, es wäre viele Nummern kleiner gewesen, gerade mit unserer Geschichte. Aber es war nun einmal leider nicht so. 

Ein Großteil der Münchner Bürger denkt nun, er hätte die Wahl zwischen Dieter Reiter und Dominik Krause. Es ist keine Wahl. Es wird exakt das Gleiche herauskommen, was die wirklich relevanten Linien der Politik abseits eigentlich nicht sehr relevanter Empörung anbelangt. Auf Instagram kommentieren Bürger lobend, dass sich Reiter doch entschuldigt habe (was er gar nicht kann) und das doch nun auch mal gut sein muss. Aber das ist es nicht. Noch lange nicht. Immer mehr Menschen begreifen das angesichts plötzlicher Todesfälle im eigenen Umfeld, aggressiven Krebsfällen, ausbleibenden Schwangerschaften oder Fehlgeburten, dauernden und langwierigen Krankheitsverläufen selbst bei üblichen Infektionskrankheiten und vielem mehr. Das ist der eigentliche Skandal, den auf der anderen Seite zu viele Menschen noch immer nicht sehen wollen. Wenn man dies jedoch wahrnimmt, kann man über die Berichterstattung in den Medien, das Verhalten des gesamten Stadtrats und die Kommentare so mancher Bürger nur den Kopf schütteln.

Wer meine Arbeit honorieren möchte, findet unter diesem Link ein paar Möglichkeiten zur Unterstützung zur Auswahl. Vielen Dank!