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Impfschäden und Solidarität – Bericht einer Post-Vac-Mutter

Die Sendung „COVID: Wer trägt die Schuld am Tod meines Sohnes?“ im Podcast „Ben ungeskriptet“ ist ein erschütterndes Zeugnis der Zeitgeschichte und ein tiefer Einblick in das Seelenleben von Menschen, für die der Interviewgast Sabine beispielhaft steht. Man kann daran sehr viel erkennen. Unter anderen, was mit den Menschen gemacht wurde und wie wirksam das war. Es steckt so viel in diesem Interview, dass ich es für wert halte, es sich anzuhören. Ich tat dies während der Fahrt und gebe nachfolgend einiges aus dem Gedächtnis wieder, was mir daran bemerkenswert erschien. 

Um es vorwegzuschicken: Ich halte Sabine für ein Opfer. Sie wurde durch Methoden der kognitiven Kriegsführung dazu gebracht, Dinge zu tun, die viele als verwerflich einstufen, die sie deshalb vielleicht als Täterin abqualifizieren würden. Dafür gibt es Gründe, die sie auch im Podcast nennt. Gleichwohl frage ich mich, was die Leute, die diese ihre Mitbürger sehr schlicht lediglich als Täter einsortieren, die man womöglich alle einsperren sollte, noch erwarten? Sabine hat durch die genetischen Impfstoffe ihren Sohn verloren und selbst das ist noch zu verharmlosend ausgedrückt.  Welche größere Strafe könnte es für eine Mutter geben?Doch dazu später mehr. 

Sie hat jedenfalls realisiert, was sie sich und ihrem Sohn hat spritzen lassen und welche Folgen dies haben kann und in ihrem konkreten Fall hatte. Bei allem, was Ungeimpfte in der Zeit erleben mussten, verstehe ich die oftmals vorgetragene Verhärtung nicht, denn Sabine ist vor allem Opfer, wie eigentlich so ziemlich jeder, der sich mit den verheerenden genetischen Impfstoffen transfizieren ließ. Der Fokus sollte sich auf diejenigen richten, die vor allem und vielleicht sogar ausschließlich Täter waren. Damit handle ich mir oft Ärger ein, frage mich aber, wie man sonst eine halbwegs lebenswerte Restgesellschaft erhalten will, wo die Spaltkeile in immer intimere Bereiche getrieben werden. Doch nun zum Podcast.

Sabine hat im Impfzentrum gearbeitet. Man konnte dort sehr gut verdienen. Auch ihren Sohn hat sie dorthin bewegt. Sie berichtet darüber, wie und was da abgelaufen war. Das Erschütterndste für mich: Sie selbst ging so weit, ein Kind zu spritzen – durch den Pullover auf Anweisung eines sehr renommierten Kinderarztes. Sie selbst und ihr Sohn haben sich ebenfalls „impfen“ lassen (der korrekte Terminus ist Transfektion, nicht Impfung). Bei ihrem Sohn stellten sich in der Folge verheerende Schäden ein, die schließlich dazu führten, dass er sich das Leben nahm.

2021 sei nach ihren Ausführungen dann Bhakdi gekommen und man habe ein anderes Bild erhalten. Das ist jedoch nicht richtig, denn der kam schon Anfang 2020. Und auch Clemens Arvay, Stefan Hockertz und viele, viele andere. Sie wurden nur nicht wahrgenommen, weil man sich dazu eigenständig hätte informieren müssen. In den Leitmedien fanden sie nicht statt, es sei denn, um sie zu diffamieren und zu diskreditieren. Alles andere hätte ja die ganze schöne Agenda gestört. 

Clemens Arvay fiel mir früh und sehr positiv auf. Er war immer sachlich, ruhig und nüchtern, selbst bei größter Anfeindung. Er hat sich wegen der Anfeindungen das Leben genommen und ist viel zu früh von uns gegangen. Er war ein sehr großer und sachlicher Aufklärer, einer derer, die mir die Gesundheit und vielleicht auch das Leben gerettet haben. Er hatte immer wieder darauf hingewiesen, was man nicht wissen könne und was bloße Behauptung war. In seinen Büchern, Videos und Interviews hat er die Funktionsprinzipien der genetischen Impfstoffe sachlich und zutreffend erklärt. Er war Opfer. Kein Täter. 

2021 habe ich als Laie einen Artikel geschrieben, der erahnen ließ, wohin die Reise ging. Sprich: Man konnte 2021 genug wissen, um sich keinesfalls spritzen zu lassen. Bei vielen kam die Erkenntnis erst später. Der Prozess dauert bis heute an und wird noch lange nicht abgeschlossen sein.

Sabine berichtet, wie sie zu zweifeln begann angesichts verschiedener Ungereimtheiten. Warum sollte man sich testen lassen, wenn man denn geimpft sei? Warum sollte man Maske tragen? Warum wurden die Abstände bei den Boostern immer wieder verkürzt?

Ja, das waren Fragen, die bereits vor der Impfkampagne diskutiert wurden. Es gab sogenannte Verschwörungstheoretiker, die darauf hinwiesen. Psychologen sagten diese Salamitaktik voraus. Es würde immer weiter gehen und auch vor den Kindern nicht Halt machen. Mit immer weiteren Begründungen würde man den Impfdruck und die Angst aufrecht erhalten. Ebenso wurde vorausgesagt, dass die Schäden durch die genetischen Impfstoffe einfach den Folgeschäden der Infektion zugeschrieben würden. Das alles hat sich bewahrheitet.

Es wurde gelogen, dass sich die Balken biegen. Am Anfang sollten die Maßnahmen enden, wenn die Risikogruppe geimpft sei – mit Blick auf die Grundrechte eigentlich schon ein Skandal für sich. Aber das juckte nur wenige. Nachdem die Risikogruppe erfolgreich mehrfach mit Biowaffen angegriffen worden war, sollte jeder Erwachsene ein Angebot für einen Biowaffenangriff erhalten. Dieser Begriff dürfte der Wahrheit weitaus näher kommen als „nebenwirkungsfreie Impfung“ und „kostenloser Schutz“. Aber weil viele das nicht so ernst nahmen, wie die Machthaber das gerne gehabt hätten, wurde der psychische und gesellschaftliche Druck erhöht. Man machte auch nicht bei den Erwachsenen halt. Die armen Kinder, die von Covid nicht betroffen sind, sollten ebenfalls gespritzt werden. Erst dann könne man die Maßnahmen beenden. Man kehrte also zurück zu dem, was bereits an Ostern 2020 vom Medizinexperten Gates in den Tagesthemen verlautbart worden war, nämlich, dass man eine Nadel in jeden Arm stechen müsse bevor die Pandemie rum sei. So äußerten sich auch Angelaa Merkel und Alena Buyx und das reichte dann auch den meisten Menschen, die in der Folge trotz unserer Geschichte bereit waren, mit G-Regeln und Impfpflichten sogar den Nürnberger Kodex zu brechen. So weit ging man und eigentlich noch weiter, was das kollektive Bewusstsein aber dann erst in ein paar Jahren realisieren wird, soweit es noch existiert.

Das ist also die Situation, in der sich das abspielt, wovon Sabine erzählt, auch wenn noch immer sehr viele Menschen der völlig irrationalen Ansicht anhängen, wir hätten es mit einem tödlichen Killervirus zu tun gehabt, das nur durch sichere und effektive Impfstoffe besiegt werden konnte und dass Deutschland gut durch die „Pandemie“ gekommen sei. Sabine musste leidvoll erfahren, dass dies nicht stimmte und doch steckt sie noch zum Teil im Narrativ fest bzw. zeigen sich in ihren Äußerungen Folgen kognitiver Dissonanz, was nicht böse gemeint ist. Vielleicht ist es ein psychologischer Abwehrmechanismus von jemandem, der das eigene Tun nur unter innerem Widerstand reflektieren kann und der die Folgen am eigenen Leib und dem seiner Liebsten erfahren musste. Das spiegelt sich aus meiner Sicht in Sätzen wie dem, dass die genetischen Impfstoffe nicht für alle Menschen geeignet seien, während man auch mit guten Gründen der Ansicht sein kann, dass Biowaffen für keinen Menschen gut seien.

Bei ihren Ausführungen merkt man aber auch, dass trotz aller Recherche viel Wissen fehlt. So führt sie aus, dass die Zulassung gar nicht ordnungsgemäß verlaufen sei und meint damit, dass einige prüfungsrelevante Punkte außer Acht gelassen wurden. Das war aber ja exakt so geplant und wurde so durchgeführt, weil es im Eilverfahren Impfstoffe geben sollte. Dafür gab es früh prominente Fürsprecher.

Das Vorsorgeprinzip und alle Sicherheitsmechanismen wurden bewusst ausgeschaltet. Die leider ebenfalls bereits verstorbene Rechtsanwältin Brigitte Röhrig schrieb darüber einen Krimi in Form eines Sachbuchs mit dem Titel „Die Corona-Verschwörung“. Es ist auch nicht so, dass BionTech zufällig entdeckt hätte, dass ihre Gentherapie auch gegen Covid wirkt. Auch dazu wurde schon früh viel geschrieben, unter anderem von Paul Schreyer, der auch die RKI-Protokolle herausgeklagt hat. Das alles war gewollt und geplant.

Jeder konnte wissen, worauf die genetischen Impfstoffe nicht getestet waren und weshalb man sie deshalb nicht unbedingt selbst an sich testen sollte. Was sie jedoch nicht auf dem Schirm hatte ist, dass die sog. Impfstoffe von BionTech/Pfizer, die gerade erst im Markt getestet werden, gar keine Zulassung haben, weil sie auf einem komplett anderen Herstellungsverfahren beruhen als dem für das Zulassungsverfahren verwendeten. Deshalb enthalten diese Impfstoffe auch Unmengen an bakterieller Plasmid-DNA, was verheerende Auswirkungen haben dürfte.

Die verheerenden Auswirkungen für ihren Sohn schildert sie dann auch. Er sei sportlich und gesund gewesen, fuhr viel Rad und ging dreimal in der Woche ins Fitnessstudio. Nach der Transfektion verschlechterte sich sein Zustand immer mehr. Er konnte keinen Wasserkasten mit 6 Flaschen mehr tragen und immer schlechter laufen, bis er in der Folge nach einer Reha zunächst auf einen Rollator und schließlich auf einen Rollstuhl angewiesen war. 

Sie berichtet über eine Ärzte-Odyssee von der viele Transfizierte berichten, denen kein Glauben geschenkt wird, bis sie irgendwann endlich jemanden finden, der das Leiden ernst nimmt und sich ihrer annimmt. Auch von der unterlassenen Meldung an das PEI berichtet sie wie viele andere auch, weshalb man von einer hohen Dunkelziffer an Impfschäden ausgehen muss. 

Sie listet auf, was alles an Heilungsversuchen unternommen worden sei – Blutwäsche, Immunglobuline, Reha, Rollstuhl und vieles mehr. Sie selbst hat ihrem Sohn Paxlovid besorgt, als er im Krankenhaus positiv auf Corona getestet wurde. Sie hält es nicht nur für hochwirksam gegen Covid, sondern glaubt auch, es wäre in der Coronazeit kostenlos gewesen. Jetzt koste es 1.000 Euro. Nun, die wurden in Wahrheit schon immer abkassiert, aber sowas bekommen wohl nur Privatpatienten mit, die den Wucher auf der Rechnung sehen. Das zeigt exemplarisch sehr schön den sorg- und teilweise rücksichtslosen Umgang mit unserem Solidarsystem, der in der Coronakrise herrschte. Denn auch die „Impfungen“ galten ja als kostenloser Schutz. Wies man auf diesen Unsinn hin und zeigte auf, dass die Pharmakonzerne und ihre Oligarchen Milliarden verdienten, wurde man übelst beleidigt. Für die nüchterne Realität wohlgemerkt. Die Folgekosten durch die Schäden sind da noch nicht eingepreist und werden ein Vielfaches betragen. Aber das können oder wollen offensichtlich selbst die nicht sehen, die die Schäden bereits sehen können. Es sind gewaltige Kosten für die Krankenkassen und damit für die Solidargemeinschaft, aus der heraus es 2021 die Forderung gab, die Ungeimpften von Leistungen der Krankenkassen auszuschließen, weil sie unsolidarisch seien, was stets eine asoziale Propaganda war, die man mit unserer Geschichte niemals hätte nachplappern dürfen. Jetzt benötigen ausgerechnet die Transfizierten die Solidarität der Ungespritzten und es ist äußerst fraglich, ob die Solidarsysteme das überstehen werden.

Doch damit ist es mit den Kosten noch nicht getan. Hinzu kommen die exorbitanten Kosten der aussichtslosen Zivilklagen, die in den 6-stelligen Bereich gehen können und wodurch Kapazitäten gebunden werden. Sie schildert, wie man bei Gericht scheitert und vorverurteilt wird, weil die Richter selbst in den offensichtlichsten Fällen nicht bereit sind, sich mit der Sache – mit der Realität! – zu befassen. Auch das haben bereits viele Geschädigte und ihre Rechtsanwälte erfahren müssen.

Ich möchte an dieser Stelle wie bei den Kosten für die Krankenkassen noch einmal betonen, dass ich das für unumgänglich halte, wenn noch irgendetwas von der Gesellschaft übrig bleiben soll. Die Opfer sind keine Gegner. Wollte man die sehen, müsste man den Blick nach oben und hinter die Kulissen richten. Dorthin wo die Fäden enden, an denen die Ausführungsorgane der Täter hängen. Was ich an dieser Stelle auch noch deutlich sagen will: die wirklich unsoldidarischen Asozialen sind Impfluenzer und Coronazis, die bis heute Transfektionsschäden bestreiten und die Opfer buchstäblich im Stich lassen.

Was abschließend verstörend bei mir hängen blieb: Menschen wie Sabine haben sich im guten Glauben, jedoch ohne wirksam aufgeklärt worden zu sein von Apothekern, Gynäkologen und Urologen mit genetischen Impfstoffen mehrerer verschiedener Hersteller spritzen und kreuzboostern lassen, ohne sich für die offensichtliche Verantwortungsverschleierung zu interessieren. Nicht einmal interessiert hat sie, wer sie da eigentlich spritzt, welche Expertise er mitbringt – ja wie er überhaupt heißt, falls doch mal was ist. Ganz so wie es die Strategen der kognitiven Kriegsführung wohl geplant haben, als sie nach der massiven aber grundlosen Angstkampagne die Menschen durch angebliche Verknappung und Logistikprobleme weg vom Arzt ihres Vertrauens in die Impfzentren getrieben haben. Sie berichtet von Gesprächen unter Mitarbeitern im Impfzentrum, von denen sich keiner mehr „impfen“ lassen würde. In der Öffentlichkeit sind diese Stimmen leider nicht wahrnehmbar.

Sie kritisiert das Duckmäusertum. Aber gleichzeitig schafft sie es nicht, die Verantwortlichen klar zu benennen. Sie berichtet von einem Professor, der vor der Kamera in einer ÖRR-Doku mitteilt, dass die Schäden bei ihrem Sohn nichts mit der Impfung zu tun hätten. Als die Kamera aus war, soll er hingegen gesagt haben, dass die „Impfung“ verantwortlich ist. Den Namen des Professors nennt sie jedoch nicht. Damit schützt sie faktisch einen Täter. 

Das ist die Zustandsbeschreibung. Ich kenne mittlerweile viele herzzerreißende Schicksale. Ich kenne aber noch viel mehr Menschen, denen diese Schicksale völlig gleichgültig sind. Von der aus eigener nackter Angst behaupteten Solidarität ist nichts geblieben. Die Wahrheit ist: Es gab sie nie. 

Wer meine Arbeit honorieren möchte, findet unter diesem Link ein paar Möglichkeiten zur Unterstützung zur Auswahl. Vielen Dank!

(Titelbild: Bildschirmfoto „Ben ungeskriptet“ auf Youtube – eingebunden oben im Text)