Bayer/Monsanto hat die Hersteller der genetischen Impfstoffe verklagt, weil diese Patente aus Bayers GMO-Forschung verwendet haben sollen. Damit fördert die kapitalistische Gier, an den Milliardenumsätzen beteiligt sein zu wollen, zu Tage, was Aufklärung und Aufarbeitung kaum zu leisten im Stande wären: Es handelt sich nicht um klassische Impfstoffe, sondern um Gentechnik. Dass Menschen bei der Anwendung von Verfahren wie sie an Maus und Mais angewendet wird, nicht als gentechnisch veränderte Organismen gelten, liegt lediglich in der Definition im Gentechikgesetz, in dem in § 3 hierzu geregelt ist, dass ein gentechnisch veränderter Organismus ein Organismus ist, „mit Ausnahme des Menschen“… Die Realität wurde schlichtweg wegdefiniert. Mehr nicht. Ich war stets überrascht, dass ich bei meinen ehemaligen Mitstreitern nur Kopfschütteln erntete, wenn ich auf Parallelen zwischen Glyphosat und genetischen Impfstoffen hinwies, so hier, hier und hier. Vielleicht trägt dieser Vorgang etwas mehr zum Verständnis bei und auch dazu, warum ich den Nürnberger Kodex verletzt sehe. Im Folgenden habe ich einen Artikel des Epidemiologen Nicolas Hulsher mit deepl automatisch übersetzt, der sich auf eine entsprechende Reuters-Meldung stützt.
Monsanto verklagt Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson wegen angeblichen Diebstahls der COVID-19-„Impfstoff”-Technologie
In einer Entwicklung, die die Absurdität der COVID-Ära perfekt widerspiegelt, hat Bayer (Monsanto) Bundesklagen gegen Pfizer, BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson eingereicht, in denen behauptet wird, dass diese Unternehmen die von Monsanto entwickelte mRNA-Technologie unrechtmäßig zur Herstellung von COVID-19-„Impfstoffen” verwendet hätten. Genau diese Injektionen, die zu Massensterben geführt haben, sind nun Gegenstand eines hochbrisanten Patentstreits über gentechnische Verfahren, die ursprünglich in den 1980er Jahren für gentechnisch veränderte Nutzpflanzen entwickelt wurden.
Laut der eingereichten Klage haben Wissenschaftler von Monsanto Pionierarbeit bei der Entwicklung von Techniken zur Stabilisierung von mRNA geleistet, indem sie destabilisierende genetische Sequenzen entfernten und durch alternative Codons ersetzten, um eine höhere Proteinexpression zu erzwingen – Methoden, die laut der Klage für die Verwendung des COVID-Spike-Proteins als Impfstoffantigen unerlässlich waren. Pfizer und BioNTech wird vorgeworfen, das SARS-CoV-2-Spike-Gen unter Verwendung dieses patentierten Ansatzes neu zu gestalten und dabei etwa 100 destabilisierende Sequenzen zu entfernen, um sicherzustellen, dass die mRNA nicht abgebaut wird, bevor sie große Mengen an Spike-Protein produziert.

Bayer behauptet, dass Moderna in seinem Produkt Spikevax dieselbe von Monsanto entwickelte Methode zur Stabilisierung der mRNA verwendet habe. Laut Bayer habe Moderna eine ähnliche Anzahl destabilisierender genetischer Sequenzen aus dem SARS-CoV-2-Spike-Gen entfernt und durch alternative Codons ersetzt, um die Stabilität der mRNA zu verlängern und eine hohe Spike-Protein-Expression zu erzielen – Schritte, die das Unternehmen nach eigenen Angaben ohne Genehmigung durchgeführt habe.

Bayer reichte außerdem eine separate Bundesklage gegen Johnson & Johnson ein, in der behauptet wird, dass dessen COVID-19-Impfstoff dieselbe patentierte gentechnische Methode – ohne Genehmigung – zur Stabilisierung und Verstärkung der Spike-Protein-Expression verwendet habe.

Eines der weltweit größten Agrochemieunternehmen – verantwortlich für massiven Schaden durch sein hochgiftiges Herbizid Glyphosat – behauptet nun vor einem Bundesgericht, dass die tödlichen COVID-19-„Impfstoff”-Plattformen auf gestohlener GVO-Technologie basieren. Bayer versucht nicht, die Impfungen zu stoppen; es will lediglich seinen Anteil an den mehr als 93 Milliarden Dollar, die durch die angeblich nicht genehmigte Gentechnik erzielt wurden.
Bayer hat in diesem Streit keinerlei moralische Autorität. Das Unternehmen war eine Kerntochtergesellschaft von IG Farben, dem Kartell, das Zyklon B für die Vernichtungslager der Nazis lieferte. Heute klagt dasselbe Unternehmen wegen Lizenzgebühren für gentechnische Verfahren, die nun in tödlichen Massenimpfkampagnen eingesetzt werden.
Willkommen in der Clownwelt.
Soweit der Artikel von Nicolas Hulsher. Abschließend sei noch einmal an den Bayer-Pharma-Chef Stefan Oelrich erinnert, der bei der Eröffnung des World-Health-Summit 2021 ausführte, dass sich doch vor Corona kaum einer eine Gentherapie hätte verpassen lassen. Für die Hersteller war das offensichtlich ein Glücksfall. Wenn man die Überschrift im Kontext von Hulshers Ausführungen böswillig hätte formulieren wollen, hätte man auch titeln können: Giftmischer verklagt Giftmischer.
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