Am 10. November 2025 äußerte sich Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen, stellvertretende Leiterin des Instituts für Medizinische Immunologie, Leiterin des Arbeitsbereichs Immundefekte und Postinfektiöse Erkrankungen an der Berliner Charité in der Corona-Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag wie folgt:
„Das Spike-Protein ist in der Tat ein gefährliches Protein für uns. Es ist stark immunogen, das heißt, es kann das Immunsystem auch dazu verleiten, dass es sich gegen körpereigene Strukturen richtet. Es gibt auch Daten, dass es auch nach der Impfung längere Zeit im Körper bleiben kann, als man zunächst gedacht hatte.“
Das wäre eine Aussage mit Sprengkraft, die alles zusammenbrechen lassen würde, was man über die „nebenwirkungsfreie“ Impfung behauptet hat, weshalb die in die Impfkampagne involvierten Leitmedien darüber nicht berichten oder die Aussagen verharmlosen werden. Eine Aufarbeitung wird es zwar nicht geben mit dieser Enquete-Kommission, in der eine andere Sachverständige bei dieser Granatenaussage an ihrem Handy herumspielt. Gleichwohl ist es erfreulich, wie immer wieder solche Perlen von den einzig kritischen Fragern zu Tage gefördert werden. Man versteht die Forderung nach einem Verbot der AfD. Das muss schon alles recht unangenehm sein, wenn man in dieses Weltverbrechen verwickelt ist.
Ich bin kein Mediziner, aber ich habe mir und meinem dies nur mäßig interessierenden Umfeld 2021 genau den folgenden Logikbruch immer wieder vorgehalten.
Vorweggeschickt: Ich gehe davon aus, dass es Viren gibt und dass das Coronavirus aus der GainOfFunction-Forschung stammt und durchaus erhebliches Schadpotential hat. Eben weil das Spike-Protein toxisch ist und es für eine Schadwirkung zunächst einmal egal ist, worüber der Körper Kontakt damit hat. Gleichwohl möchte ich keine Angst schüren, weil ich es nicht für fähig halte, eine tödliche Pandemie auszulösen.
Aber jetzt kommt der logische Bruch, der mich fast in den Wahnsinn getrieben hätte, weil mir unbegreiflich ist, wie man das anders sehen kann.
Das Virus kann sein wirkliches Schadpotential nur entfalten, wenn es in den Körper gelangt. Dazu muss man sich erst einmal damit infizieren. Das ist gar nicht so leicht. Viele Ungeimpfte haben es, um der systematischen Ausgrenzung durch das verfassungswidrige 2G-Regime zu entgehen, verzweifelt versucht und sind daran gescheitert, obwohl sie wirklich jedem auch noch so unappetitlichen Versuch nicht aus dem Weg gegangen sind. Wenn man sich das Virus doch einfängt, müsste es auf ein geschwächtes Immunsystem treffen, die Schleimhautbarriere überwinden und im Körper marodieren, um sein Schadpotential entfalten zu können. Das ist bei jüngeren und gesünderen Menschen eher unwahrscheinlich.
Durch die Transfektion mit genetischen Impfstoffen von Pfizer oder moderna wird jedoch der Bauplan für dieses toxische Spike-Protein in den Körper injiziert. Für diese nun fachlich bestätigte Aussage galt man viele Jahre als Schwurbler. Die Wahrscheinlichkeit des Kontakts mit dem toxischen Spike-Protein beträgt demnach 100% bei der Spritze (im Gegensatz zu unter Umständen 0% in einem Winter bei einer Erkrankung!). Der Bauplan betrifft die toxische Ursprungsvariante, also in der Form, in der man das Laborvirus scharf gemacht hat, das aber zum Start der Impfkampagne schon lange nicht mehr in Umlauf war. Da hört es sich für mich eigentlich schon wieder auf. Warum solle ich mir so etwas spritzen lassen? Aber es kommt ja noch schlimmer.
Wurde dem Körper der Bauplan verarbreicht, beginnt er überall im Körper (wo das Virus normalerweise gar nicht hinkäme), Spike-Proteine und ggf. weitere Proteine zu bilden. Das macht der Körper dann auf unbestimmte Zeit und in einer unbestimmten Menge. Auch dies wiederum, müsste dazu führen, dass man sich von der Idee verabschiedet. Aber auch das geht noch schlimmer.
Es ist keine mRNA, sondern modRNA, die verschiedene Probleme mit sich bringt (Verweildauer, Ablesefehler, Einbau von Pseudouridin). Verpackt ist das Ganze in Lipidnanopartikel, die das Zeug überall hinverfrachten. Sogar die Blut-Hirn-Schranke und die Planzenta werden überwunden! Noch schlimmer:
Aus dem Herstellungsprozess befindet sich bakterielle DNA mit äußerst bedenklichen Sequenzen in Massen in den genetischen Impfstoffen. Abgesehen davon, dass dieses Verfahren den Zulassungsprozess nie gesehen hat, gibt es keine Erfahrung mit Grenzwerten, da auch die DNA in LNP verpackt ist. Es besteht der Verdacht, dass dies die Entstehung von Krebs und einen Einbau ins Erbgut begünstigen könnte.
Jeder nur halbwegs klar denkenden Mensch kann doch auch ohne Mediziner zu sein, verstehen, dass es für jüngere und gesunde Menschen ein absoluter Irrsinn ist, sich so ein toxisches Zeug mehrfach in die Blutbahn jagen zu lassen.
Wenn der Impfstatus nicht erhoben wird, muss man das Gerede von massenhaften Long-Covid-Fällen nicht ernst nehmen, zumal alles, was in der Zeit der Verfügbarkeit von Impfstoffen an Infektionen auftrat, bereits durch abgeschwächte Varianten ausgelöst wurde, während das durch die Spritze vermittelte Spike-Protein noch das ursprüngliche und gefährlichere ist. Long-Covid-Fälle mag es geben, aber in der weit überwiegenden Zahl der Fälle dürfte es sich um einen massiven Impfschaden handeln. Da sollten wir uns endlich ehrlich machen, den Opfern helfen und die Verantwortlichen hierfür zur Verantwortung ziehen.
Zur gesamten Sitzung der Corona-Talkshow geht es hier: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw46-pa-enquete-corona-1117438
Der von mir herausgeschnittene Ausschnitt findet sich ab 1:53:55.
Wer meine Arbeit honorieren möchte, findet unter diesem Link ein paar Möglichkeiten zur Unterstützung zur Auswahl. Vielen Dank!
(Bildquelle: Bildschirmfoto der Sitzung der Enquete-Kommission – sieht Link oben)
Nachtrag vom 12. November 2025 – Tom Lausen schreibt auf seinem Telegram-Kanal:
Puzzle-Teile aus der Anhörung der Enquete Kommission „Corona“ vom 10.11.2025
Thema: Long Covid und geimpft
Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen ist Immunologin an der Charité Berlin und leitet das Charité Fatigue Centrum.
Sie gilt als führende Expertin für Long Covid, ME/CFS und die Immunreaktionen nach Virusinfektionen und Impfungen.
In einer Anhörung sagte sie, dass 80–90 % ihrer Long-Covid-Patienten geimpft sind.
Eine Aussage, die für sich spricht – und eher belegt, dass die Impfung nicht vor Long Covid schützt, sondern eher begünstigen könnte.
Ich hätte eigentlich erwartet, dass viel mehr Ungeimpfte gezählt würden bei den „tollen“ Studienlagen. Fehlanzeige.
Text aus dem Videoausschnitt:
Jetzt gebe ich Herrn Lausen das Wort gerne zurück. Vielen Dank, Frau Vorsitzende. Frau Prof. Schreibenbogen, ich habe auch eine Nachfrage.
Zählen Sie bei der Anamnese die Menschen, die bei Ihnen kommen, mit Long-Covid oder ME-CFS nach Ihrem Impfstatus?
Porf. Scheibenbogen: „Den erfassen wir selbstverständlich und wir erfassen auch den Auslöser der Erkrankung. Haben Sie Zahlen für uns aus Ihren gesamten Behandlungszahlen zu den jenigen Patienten prozentual, wie viele davon sind einmal, zweimal, dreimal oder insgesamt überhaupt geimpft? Die meisten sind zwei bis dreimal geimpft, was der Grundimmunisierung in der Bevölkerung entspricht. Die meisten heißt über 50 % oder 100 %, 80 %? Das muss man nach Jahren abstufen.
Natürlich waren die 20, 21 Erkrankten nur zu einem kleinen Teil oder gar nicht geimpft und heutzutage sind 80 bis 90 % geimpft.“
Anmerkung dazu:
Wenn 80-90% der Long Covid-Fälle geimpft sind, darf man bis zum Beweis des Gegenteils davon ausgegehen, dass es sich in Wirklichkeit um eine Welle massiver Impfschäden handelt.
