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München impft – die Suche nach den Aufklärungsbögen

Trotz zahlreicher Anfragen wurde von verschiedenen Stellen kein aktueller Aufklärungsbogen für die „Impfung“ mit genetischen Impfstoffen zur Verfügung gestellt. Recherchiert man diesem hinterher, ergeben sich mehr Fragen als Antworten auf einen eigentlich sehr einfachen Sachverhalt. 

Auf der Homepage des RKI datiert der letzte öffentlich zugängliche Aufklärungsbogen für die genetischen Impfstoffe von Biontech/Pfizer und moderna auf den 11. November 2024 (mit Stand vom 28.10.2024). Hinsichtlich des aktuellen Aufklärungsbogens verweist das RKI an eine NGO: „Die aktuellen Aufklärungsbögen werden vom Forum Impfen e.V. bereitgestellt.“

Das ist erstaunlich, denn schließlich ist das RKI die vom Steuerzahler teuer finanzierte Fachbehörde, bei der man intern sehr gut Bescheid weiß, wie die RKI-Protokolle zeigen. Auf einem anderen Blatt steht, dass man diese Informationen zum Schaden der Bürger nicht nach außen tragen durfte, weil das RKI weisungsgebunden ist und der Willkür der Gesundheitsminister Spahn und Lauterbach unterstand. 

Nun soll es eine private NGO „richten“? Noch mehr Verschleierung als Transparenz? Angesichts der Schwere des Eingriffs mit noch immer experimentellen genetischen Impfstoffen sollten doch zumindest die aktuellen Aufklärungsbögen öffentlich abrufbar sein. Sie sind es jedoch nicht, zumindest nicht ohne Weiteres. 

Mit einer Presseanfrage vom 27. September 2026 fragte ich beim Forum Impfen e.V. nach den aktuell verwendeten Aufklärungsbögen und bat um Darlegung der Gründe, warum das RKI die Aufgabe an diesen Verein ausgelagert hat, welche Verträge diesbezüglich bestehen sowie ob und falls ja in welcher Höhe es eine Vergütung oder Förderung hierzu gibt. 

Die Antwort vom 29. September 2026 auf diese Fragen ist bezeichnend:

Vielen Dank für Ihre Nachricht, Herr Müller

Aufklärungsbögen unterstützen das gesetzlich vorgesehene Aufklärungsgespräch nach § 22 IfSG. Falls erforderlich, erhalten Sie diese direkt vom impfenden Arzt oder der impfenden Apotheke.

Bei Fragen zum RKI oder dessen Veröffentlichungen wenden Sie sich bitte direkt an das Robert Koch-Institut. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Unser Verein versucht die Arbeit der Impfenden zu unterstützen.

(Name)

Systemredaktion Forum Impfen e. V.

Was denn nun? Das RKI verweist auf das den Forum Impfen e.V. und dieser verweist wieder zurück an das RKI? Ein aktueller Aufklärungsbogen wird nicht zur Verfügung gestellt, obwohl er nur einen Mausklick entfernt sein sollte? Es stellte sich erneut die Frage, ob es einen solchen überhaupt gibt. Auf die weiteren Fragen ging man erst gar nicht ein.

Es gibt also keine Transparenz, warum eine mit Steuergeldern im dreistelligen Millionenbereich bezahlte Behörde eine Dienstleistung an eine private „NGO“ auslagert und dies noch in einem Bereich, in dem es um die Gesundheit und das Leben von Millionen Menschen geht? 

Wer ist dieser Verein überhaupt, über welche Expertise verfügt er im Vergleich zur Heerschar der RKI-Wissenschaftler und was leistet er? Die letzte Änderung im Vereinsregister ist so alt, dass sich in der elektronischen Registerakte nichts findet. Ausweislich seiner Homepage betreibt der Verein unter anderem ein Pharma-Forum, das er auf der Homepage wie folgt beschreibt: „Im Pharma-Forum können die Impfstoff-Hersteller ihre Websites, Produkte, Services und Dienstleistungen rund um das Impfen darstellen, verlinken und als Sponsoren unterstützen. Es können eigene Beiträge eingestellt und Verlinkungen auf eigene Themenbereiche vorgenommen werden.“ Es folgt eine Auflistung der Pharma-Hersteller und der Förderbeiträge.

Das RKI, die offiziell hierfür zuständige Behörde mit 1.500 Mitarbeitern, die vom Steuerzahler teuer finanziert wird, lagert also die Zuständigkeit für Service rund ums Impfen und insbesondere die für die Aufklärung elementaren Aufklärungsbögen an eine private NGO aus, deren Homepage sich wie die Werbeplattform der Pharmaindustrie liest? Das übertrifft die Dreistigkeit, die man seit 2020 gewohnt ist, doch noch einmal um ein ganzes Stück. Wenn man interessiert auf die Suche geht, findet man tatsächlich auch einen Aufklärungsbogen und ein Einwilligungsformular.

Dieser Aufklärungsbogen scheint aber im Vergleich zu den bisherigen etwas kurz geraten. Den gesamten Bogen findet man beispielsweise bei der „GPK Gesellschaft für medizinische Prävention und Kommunikation mbH“. Der Bogen wartet gleich auf Seite 1 mit einer grotesken Falschinformation auf, die man so im Jahr 2026 nicht mehr für möglich gehalten hätte: „Nach der Impfung stellen einige Körperzellen dieses Eiweiß kurzzeitig selbst her.“ 

In Wahrheit ist es so: Der sog. Impfstoff verteilt sich im gesamten Körper. Dies führt dazu, dass nicht in einigen, sondern in einer nicht zu überblickenden Anzahl an Körperzellen (vielleicht nicht nur) „dieses“ Eiweiß produziert wird und das auch nicht „kurzzeitig“, sondern teils monatelang oder gar jahrelang – mit den entsprechenden Folgen. Denn der Körper greift die betroffenen Zellen an. 

Das Versteckspiel um die Aufklärungsbögen wird nun verständlich. Diese Desinformation, die Menschen zu einem möglicherweise verheerenden bis tödlichen Eingriff mit experimenteller Gentechnik veranlasst, soll wohl möglichst nicht mehr allzu öffentlich sein. Ein bisschen mehr Öffentlichkeit konnte nun zumindest dieser Artikel schaffen. 

Recherchen und das Schreiben von Artikeln kosten sehr viel Zeit. Wer meine Arbeit finanziell unterstützen möchte, findet unter diesem Link ein paar Möglichkeiten zur Auswahl. Vielen Dank!

(Titelbild: Screenshot https://www.forum-impfen.de)