Ist verträgliche Aufarbeitung unerträglich?
Welche Art der Aufarbeitung ist zielführend? Was ist zu weich, was zu hart? Zusammenfassung und Kommentierung einer Diskussion um eine Aufarbeitungssendung von Daphne Hruby im ÖRR.
Welche Art der Aufarbeitung ist zielführend? Was ist zu weich, was zu hart? Zusammenfassung und Kommentierung einer Diskussion um eine Aufarbeitungssendung von Daphne Hruby im ÖRR.
Im Hinblick auf die anstehende Kommunalwahl habe ich alle Parteien angeschrieben, um in Erfahrung zu bringen, ob sie irgendetwas in der kommenden Legislaturperiode vorhaben, um das gigantische Unrecht der Coronakrise aufzuarbeiten. Die Antwort ist kurz: NEIN!
Am 13. Februar 2026 lädt Dr. Josef Hingerl alle Kommunalpolitiker im Kreistag und allen Gemeinden des Landkreises Bad Tölz Wolfratshausen zum Enquete-Talk mit Tom Lausen in die Loisachhalle in Wolfratshausen.
Bitte unterstützt meine Klage zur Aufarbeitung gegen die Stadt München. Danke!
Durch etwas verstörende Aussagen in der Enquete-Kommission des Deutsche Bundestages fiel die Juristin Anika Klafki zuletzt einer kritischen Öffentlichkeit negativ auf. Aus diesem Anlass ist ein Blick weiter zurück indiziert.
Wie kritisch war die 3. Klar-Sendung von Julia Ruhs über die Coronakrise? Ist so eine Sendung geeignet, aufzuarbeiten und zu heilen. Ein paar unsortierte Gedanken.
Diese Dokumentation eines Austauschs mit Smudo (Fanta4) auf X zeigt, wie wichtig die Aufarbeitung wäre und was ihr unter anderem im Weg steht.
Ein Video aus 2019 könnte eine gute Idee sein, an diesem Beispiel die Diffamierung jeglicher Kritik als Schwurbelei und rechte Verschwörungstheorie zu überdenken. Vielleicht könnten Menschen daraus lernen, dass es sich lohnen könnte, zunächst verrückt klingende Ausführungen selbst auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.
Ein weiterer Versuch, gütlich eine lokale Aufarbeitung zu versuchen. Danach möge es rechtlich, politisch oder durch die Sichtbarkeit der eingetretenen Schäden passieren. Denn dann ist offensichtlich, dass es keine Demokratie ist, in der wir leben und dies war dann nicht meine Entscheidung.
Wer sagt, Corona sei vorbei, hat entweder egoistische Interessen oder zeigt nur, wie empathielos und unsolidarisch er ist, auch wenn er der Meinung ist, die sog. Impfgegner wären unsolidarische Egoisten gewesen. Er zeigt nur, dass er nicht mehr kann, als Werbeprospekte von Pharmakonzernen nachzuplappern, die ihm von Politik und Medien ins Hirn gehämmert wurden. Zu mehr reicht es nicht.