Rezept für einen Bürgerkrieg
Entmenschlichung ist seit Corona und Gaza wieder in Mode und wird bei demokratischen Ausflügen neuerdings bündelweise zelebriert, um dem Antifaschismus zu wehren – oder so.
Entmenschlichung ist seit Corona und Gaza wieder in Mode und wird bei demokratischen Ausflügen neuerdings bündelweise zelebriert, um dem Antifaschismus zu wehren – oder so.
Die Band Alphaville wurde vom Glücksgefühle-Festival ausgeladen und die Empörung unter Brandmaurern ist groß. Sie scheint sogar größer zu sein als über den Weg in den 3. Weltkrieg, den die Bundesregierung absolut bewusst und symbolträchtig ausgerechnet am 1. September – dem Weltfriedenstag – eingeläutet hat.
Macht wird vernebelt, indem Menschen angehalten werden, nach links und rechts zu schauen und zu treten. Ein aktuelles Beispiel im Lichte der Finanzkrise betrachtet.
Es ist wirklich erstaunlich, welche Verrenkungen man in der Landeshauptstadt München hinbekommt, sich für den selbst verursachten Rechtsruck zu rechtfertigen.
Der Souverän befindet sich bereits seit spätestens 2020 in einem Zustand fortwährender Notwehr gegenüber einem übergriffigen Staat, vor dem ihn eigentlich die Grundrechte schützen sollten. Es wäre langsam an der Zeit, dass dies in der Breite der Bevölkerung ankommt. So bitter das auch ist, aber vielleicht hilft dazu die eigene Betroffenheit.
Die Psychokrieger haben es geschafft, dass sogar der Bote einer solch nüchternen Sachfrage (Gentechnik ja oder nein) unmittelbar als das personifizierte Böse, als durchgeknallt, als rechts oder Faschist einsortiert wird.
Mir scheint ein großes Problem der Linken zu sein, dass sie Probleme nicht sachlich nüchtern betrachten können, sondern sofort alles emotionalisieren. Das ist ihre Achillesverse, denn über Emotionen lassen sie sich gut steuern.