Unsortierte Gedanken zum AWEF, zur Bewegung und zum Jahresauftakt
Zum Jahresauftakt ein paar nicht zu Ende gedachte Gedanken. Wer daran teilhaben und mitdenken will, ist herzlich eingeladen.
Zum Jahresauftakt ein paar nicht zu Ende gedachte Gedanken. Wer daran teilhaben und mitdenken will, ist herzlich eingeladen.
Die Bilder von Bergamo machten vielen Menschen große Angst vor Corona. Bis heute sitzt die Angst sehr tief. Wenn man die Coronapolitik kritisiert, sagen die Menschen entrüstet: „Aber die Bilder von Bergamo! Willst Du hier auch solche Zustände?“ Aber solcheWeiterlesen »Die Bilder von Bergamo in einfacher Sprache
Versucht es wenigstens. Wenn sich nichts ändert, könnt Ihr danach immer noch weiter in Angst leben und an der gesellschaftlichen Spaltung mitwirken.
Den lieben langen Tag wird man mit Informationen und dem besten an Empörungsmanagement versorgt, was interessierte Kreise hergeben. Womit aber sollte man sich befassen? Was ist wirklich wichtig? Ein paar spontane Gedanken. Corona-Aufarbeitung Ist die Aufarbeitung der Coronakrise wichtig? IchWeiterlesen »Was ist wichtig?
Wird es gelingen, die zersplitterte Friedensbewegung und die atomisierte Gesellschaft wieder zusammenzubringen für ein gemeinsames Ziel: Frieden?
Man muss sich das nochmal in Erinnerung rufen: Als wir vor 3 Jahren gegen Hass und Hetze, gegen die Missachtung der Verfassung, gegen die größte systematische Ausgrenzung und Entmenschlichung seit damals und sogar gegen den Bruch des Nürnberger Kodex demonstrierenWeiterlesen »Gegen sich brandmauern
Wir sollten keine Scheu davor haben, offen und ohne Denkbarrieren zu diskutieren, was wir erlebt haben, auch wenn es den Verantwortlichen und Mitläufern nicht schmecken mag. In einer Demokratie läge das als Diskussionsstoff auf dem Tisch und würde nicht im Giftschrank versteckt.
In der Coronakrise wurden Gesetze erlassen, die ein großes Fragezeichen hinter die Frage setzen, ob man den Grundrechten überhaupt eine Bedeutung zumisst.
Wurde durch die Transfektion, die man aus meiner Sicht als experimentelles, gentechnisches Verfahren bezeichnen muss, der Nürnberger Kodex verletzt? Ich meine ja und begründe dies in diesem Text.
Das von Paul Schreyer in diesem Gespräch ausgeführte Beispiel „Operation Northwoods“ kann helfen, Menschen, die sog. Verschwörungstheorien ablehnen, zum Nachdenken anzuregen. Wer kennt den Vorgang überhaupt und warum kennt man so einen Vorgang nicht. Diese Frage könnte sich an die versammelte Medienkrise richten.