Im Rahmen der Kampagne „München impft“ wird unter anderem auf dem Oktoberfest neben dem Konsum von mit Reinheitsgebot gebrautem Bier wohl mit DNA und LNP verunreinigte Gentechnik verspritzt. Unabhängig von den Gesamtumständen, die einen derartigen Eingriff in einer solchen Umgebung verbieten sollten, stellt sich die Frage, ob die Opfer wirksam aufgeklärt wurden. Daran bestehen massive Zweifel.
Bereits in den vergangenen Jahren war eine wirksame Aufklärung vor der Transfektion mit genetischen Impfstoffen nicht möglich, weil niemand sagen konnte, wo genau im Körper in welchen Mengen über welche Dauer welche Proteine produziert werden und wie diese wirken und nebenwirken. Stattdessen wurde gelogen, dass sich die Balken biegen. Der Impfstoff sei ein elegantes Verfahren, das nach zwei Wochen gar nicht mehr nachweisbar sei, so die ehemalige Vorsitzende des „Ethikrats“ Alena Buyx. Der ehemalige „Gesundheits“-Minister Karl Lauterbach twitterte lustig von einer nebenwirkungsfreien Impfung vor sich hin. Und die vermeintliche Expertin Melanie Brinkmann hielt nachgewiesene Mechanismen eines völlig neuartigen Verfahrens für biologisch völlig unmöglich.
Derlei hanebüchene Aussagen musste man im Hochjahr der Transfektionskampagne nahezu täglich lesen, hören und sehen. Sie verfehlten nicht ihre Wirkung bei den Opfern, die sich so, ohne wirklich etwas zu wissen, einem höchst bedenklichen medizinischen Eingriff unterzogen. Alleine schon die Tatsache, dass Chargen mit einem nicht hinzunehmend unterschiedlichem Wirkungsprofil – von tödlich bis (zunächst) eher nebenwirkungsarm – verspritzt wurden, verunmöglicht bereits eine wirksame Aufklärung, die Voraussetzung für eine Einwilligung des Opfers in die Körperverletzung ist, die ein Stich mit einer Spritzennadel immer ist.
Nicht besser wird dies durch die Spritzkampagne „München impft“ selbst, die mit der Desinformation aufwartete, durch eine „Impfung“ mit genetischen Impfstoffen könne Herdenimmunität erzeugt werden. Diese Desinformation musste nach meiner Presseanfrage korrigiert werden, was jedoch weitere Fragen aufwarf – unter anderem in Bezug auf die verwendeten Aufklärungsbögen.
Ich habe beim laut RKI zuständigen Forum Impfen e.V. ebenso angefragt wie beim RKI selbst, der Aicher Ambulanz, die das Impfzentrum auf der Wiesn betreibt, dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Dominik Krause, und der zuständigen Gesundheitsreferentin Beatrix Zureck sowie der für die Kampagne „München impft“ verantwortlich zeichnenden Homepagebetreiberin TUM. Den angeforderten Aufklärungsbogen erhielt ich von keiner dieser Stellen, dabei sind diese Aufklärungsbögen von enormer Bedeutung. Denn eine mündliche Aufklärung kann mangels Wissens der Spritzärzte nicht wirksam sein und ist offensichtlich auch nicht gewollt, wenn man sich an die Berichte erinnert, in denen so viele Opfer gespritzt wurden, dass eine Aufklärung in unter einer Minute erfolgen hätte müssen. Da wurde das Opfer gerade mal begrüßt und nahm Platz bevor es die Spritze im Arm hatte. Mehr war rechnerisch unmöglich.
In der Vergangenheit verwendete Aufklärungsbögen warteten jedoch mit solch gravierender Desinformation auf, dass eine wirksame Aufklärung auch nicht durch deren Unterzeichnung fingiert werden konnte. Das Desinteresse dutzender Staatsanwaltschaften, das diese in den vergangenen Jahren hieran zeigten, ist erstaunlich, denn es wurde schließlich oft auf die schriftliche Einwilligung abgestellt, auch wenn diese längst nicht ausreichend ist – schon gar nicht bei einer Neulandmethode wie sie die Transfektion mit genetischen Impfstoffen darstellt. Nun werden keine Aufklärungsbögen zur Verfügung gestellt, obwohl dies ohne großen Aufwand technisch möglich wäre.
Der Künstler Franz Esser war mit versteckter Kamera im Impfzentrum auf dem Oktoberfest und berichtete, keinen Aufklärungsbogen zu den genetischen Impfstoffen erhalten zu haben. Ich selbst erhielt auf meine Anfragen nichts sagende und die einfachste Transparenzherstellung verweigernde Antworten wie die des zuständigen Forum Impfen e.V. Erst eine eigene Recherche führte zum vorläufigen Ziel.
Die einzige sonstige und recht umfangreiche Antwort erhielt ich von der Pressestelle des TUM Klinikums Rechts der Isar im Auftrag des Teams der Kampagne „München impft“. Diese gebe ich im Folgenden im Volltext wider. Es stellen sich nun noch mehr Fragen, als sie sich nach der Änderung der Desinformation zur Herdenimmunität bereits stellten und Auslöser für den weiteren Fragenkatalog in meiner Presseanfrage vom 22. September 2026 waren.
An dieser Stelle sei lediglich festgehalten, dass erneut Aussagen getroffen werden, die nicht haltbar sind. Antworten auf spezifische Fragen werden hingegen nicht gegeben. So müsste doch zur Beurteilung der Wirksamkeit des Impfstoffs von Interesse sein, welche Variante des Virus gerade dominant ist. Dies scheint völlig egal zu sein und so behauptet man weiter eine reduzierte Infektionswahrscheinlichkeit, obwohl Studien ergeben haben, dass diese mit jeder weiteren Transfektion steigt. Dass Schäden weiterhin in einen Schutz umgemünzt werden, zeigt, dass noch immer kein Einlenken erfolgt und das vielleicht größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte schamlos fortgesetzt wird – trotz aller seit Jahren bekannten Risikosignale und trotz Forderungen nach einem Moratorium der mRNA-Technologie.
Recherchen und das Schreiben von Artikeln kosten sehr viel Zeit. Wer meine Arbeit finanziell unterstützen möchte, findet unter diesem Link ein paar Möglichkeiten zur Auswahl. Vielen Dank!
Nachfolgend die Antworten auf meine Fragen, die hier zunächst einmal für die Geschichtsbücher dokumentiert sind:
„Sehr geehrter Herr Müller,
vielen Dank für Ihre Anfrage bezüglich der Informationen auf unserer Webseite muenchen-impft.de sowie den Rahmenbedingungen der Disease-Awareness-Kampagne. Als öffentliche Disease-Awareness-Kampagne ist es unser Ziel, der Bevölkerung wissenschaftlich fundierte, transparente und stets an den aktuellen Forschungsstand angepasste Informationen zur Verfügung zu stellen.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen wie folgt:
1. Anpassung der Textpassagen und Transparenz
Die Anpassung von Formulierungen auf unserer Informationsplattform erfolgt fortlaufend im Rahmen der redaktionellen Pflege und Aktualisierung, um den wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Impfung und Immunologie sowie den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu entsprechen.
• Begründung der Änderung COVID-19: Mit der Entwicklung von Virusvarianten und dem Wandel in der Immunitätslage der Bevölkerung (durch Impfungen und durchgemachte Infektionen) hat sich gezeigt, dass die Impfung zwar weiterhin hocheffektiv vor schweren Krankheitsverläufen schützt, eine Transmission (Weitergabe) des Erregers jedoch nicht vollständig, sondern temporär und partiell verringert. Die Präzisierung auf eine Reduktion der Infektionswahrscheinlichkeit spiegelt diesen Sachverhalt exakt wider.
• Transparenz: Anpassungen auf muenchen-impft.de orientieren sich direkt an den veränderten Leitlinien und FAQ-Anpassungen des RKI, von Infektionsschutz.de sowie weiteren wissenschaftlichen Evidenzen. Gedruckte Informationsmaterialien werden bei Neuauflagen entsprechend überarbeitet.
2. Rechtliche und medizinische Grundlage der Aufklärung
Eine medizinische Schutzimpfung erfolgt in Deutschland ausnahmslos auf der Grundlage einer freiwilligen und informierten Einwilligung der geimpften Person. Jede Impfung wird regelhaft erst nach ordnungsgemäßer Aufklärung und ausdrücklicher Zustimmung von entsprechend qualifiziertem Fachpersonal im Rahmen der regulären medizinischen Versorgung durchgeführt.
• Aufklärungsmaterialien: Im Rahmen der Kampagne werden ausschließlich wissenschaftliche Informationen zur Erkrankung und Prävention bereitgestellt. Für Impfangebote, z.B. in Arztpraxen oder Apotheken, ist die Kampagne München impft nicht verantwortlich oder direkt operativ beteiligt.
• Empfohlene Impfstoffe: Die Auswahl der konkret verwendeten Impfstoffe erfolgt durch die impfenden Ärztinnen und Ärzte ohne Einflussnahme durch die Kampagne. Grundlage aller Informationsmaterialien der Kampagne sind ausschließlich die gängigen STIKO-Empfehlungen.
• Informationsstand der impfenden Personen: Die Kampagne hat keinen direkten Einfluss auf die individuelle Aufklärungspraxis der Leistungserbringer im Gesundheitssystem. Wir stellen evidenzbasierte Informationsmaterialien sowie Fortbildungsangebote für medizinisches Fachpersonal bereit. Die Letztverantwortung für die Indikationsstellung, Aufklärung und Durchführung der Impfung verbleibt gemäß den berufsrechtlichen Rahmenbedingungen bei den impfenden Personen.
3. Impfstoffvarianten, Wirksamkeit und Protektion
Bezüglich der Impfstoff-Anpassungen und der regionalen Verfügbarkeiten verweisen wir auf die Vorgaben des RKI, der STIKO sowie die Auskünfte der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen).
• Reduktion der Infektionswahrscheinlichkeit: Der Schutz vor einer Infektion oder Weitergabe ist dynamisch und hängt stark vom zeitlichen Abstand zur Impfung sowie der Übereinstimmung mit der zirkulierenden Variante ab. Impfungen reduzieren die Wahrscheinlichkeit einer symptomatischen Infektion und damit auch die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung sowie die Dauer der potenziellen Erregerausscheidung.
4. Schutz vor kardiovaskulären Komplikationen („Faktor 3“)
Ihre Annahme, dass genetische Impfstoffe das Gesamtrisiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte erhöhen, widerspricht der breiten wissenschaftlichen Datenlage:
• Evidenzlage: Großflächige epidemiologische Studien belegen, dass eine SARS-CoV-2-Infektion selbst das Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkte und Schlaganfälle deutlich erhöht – in der Akutphase um etwa den Faktor 3 bis 8. Diesbezüglich verweisen wir auf das ESC Statement der European Society of Cardiology zu Impfungen als kardiovaskuläre Prävention (verfügbar unter: https://www.escardio.org/news/press/press-releases/vaccination-as-a-new-form-of-cardiovascular-prevention-an-esc-clinical-consensu/).
• Risiko-Nutzen-Abwägung: Die Schutzimpfung reduziert das Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion und insbesondere das Risiko schwerer Verläufe, wodurch das Auftreten infektionsbedingter Herz-Kreislauf-Komplikationen signifikant gesenkt wird. Demgegenüber stehen äußerst seltene, impfassoziierte Risiken (wie Myokarditiden bei jüngeren Personen), welche im individuellen ärztlichen Aufklärungsgespräch thematisiert werden. Der Gesamtnutzen der Impfung überwiegt diese Risiken nach wissenschaftlichem Konsens um ein Vielfaches.
5. Zielgruppen und Altersempfehlungen
Bzgl. Informationen für die Zielgruppen verweisen wir entsprechend auf die RKI Empfehlungen, die im Rahmen der Kampagne für die Erstellung der Informationsmaterialien genutzt werden.
• Inanspruchnahme: Die statistischen Daten zur Impfinanspruchnahme nach Altersgruppen werden im Rahmen des offiziellen Impfmonitorings der Gesundheitsbehörden aggregiert und sind über die regelmäßigen Berichte des RKI öffentlich einsehbar.
Wir hoffen, Ihre Fragen damit vollumfänglich und auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Evidenz beantwortet zu haben. Weiterführende Details und Fachinformationen finden Sie jederzeit auf www.rki.de sowie www.infektionsschutz.de. Für eine individuelle medizinische Beratung wenden Sie sich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder an Ihre Apotheke.“
Recherchen und das Schreiben von Artikeln kosten sehr viel Zeit. Wer meine Arbeit finanziell unterstützen möchte, findet unter diesem Link ein paar Möglichkeiten zur Auswahl. Vielen Dank!
Ich habe den Artikel eben auf X geteilt und ergänze den Artikel nachträglich um diesen Text, falls der erste Teil nicht deutlich genug gewesen sein sollte:
Die erwartete Übersterblichkeit gab es nicht im Jahr des „Killervirus“ 2020, sondern in den Spritzjahren 2021 und 2022. Danach ging diese wieder zurück. Trotz dieses massiven Risikosignals und der Arbeitsverweigerung unserer Behörden, startet man einen neuen Versuch.
Die TUM behauptet eine Evidenzlage dafür, dass die genetischen „Impfstoffe“ gerade vor dem schützen, was im Verdachts steht, durch die „Impfung“ ausgelöst zu werden und das noch, ohne darauf einzugehen, wie denn diese Reduzierung der Infektion erreicht werden soll – zumal nach mehrfachen Transfektionen, die die Infektionswahrscheinlichkeit erhöhen:
„Risiko-Nutzen-Abwägung: Die Schutzimpfung reduziert das Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion und insbesondere das Risiko schwerer Verläufe, wodurch das Auftreten infektionsbedingter Herz-Kreislauf-Komplikationen signifikant gesenkt wird. Demgegenüber stehen äußerst seltene, impfassoziierte Risiken (wie Myokarditiden bei jüngeren Personen), welche im individuellen ärztlichen Aufklärungsgespräch thematisiert werden. Der Gesamtnutzen der Impfung überwiegt diese Risiken nach wissenschaftlichem Konsens um ein Vielfaches.“
Das ist ein starkes Stück! Eines ist gewiss: Eine Infektion mit dem Virus führt bei einem intakten Immunsystem nicht dazu, dass dies überall im Körper herummarodieren kann, wohingegen der gespritzte Bauplan zu 100% seine schädliche Wirkung entfalten kann und zwar auf wohl lange Zeit und überall im Körper. Es ist nichts weniger als ein Verbrechen.
