Don’t Look Up!
Macht wird vernebelt, indem Menschen angehalten werden, nach links und rechts zu schauen und zu treten. Ein aktuelles Beispiel im Lichte der Finanzkrise betrachtet.
Macht wird vernebelt, indem Menschen angehalten werden, nach links und rechts zu schauen und zu treten. Ein aktuelles Beispiel im Lichte der Finanzkrise betrachtet.
Auf 27 Seiten hat das Verwaltungsgericht München meinen Eilantrag gegen die Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt München zum Wasserverbrauch am 29. Juli 2026 abgelehnt. Die Ausführungen von Exekutive und Judikative sollten nachdenklich stimmen.
In München scheint man sich unter grüner Führung auf eine Herrschaft unter Ausrufung von Notständen eingerichtet zu haben. Die dadurch mögliche Machtausübung scheint zu gefallen. Sie kommt ohne Demokratie aus.
Seit Tagen gibt es eine Diskussion in den sozialen Medien, wie der Fischbrunnen in München versorgt wird. Mit diesem Artikel möchte ich die Diskussion versachlichen, für Aufklärung sorgen und mahnend den Finger heben.
Die örtliche Brandmaurerinnung von Bad Aibling wartet mit einer Ignazio-Silone-Gedächtnispetition auf, die sich nahtlos in die Ereignisse der Woche einreiht.
Elon Musk soll der erste Billionär sein, so lauteten die Schlagzeilen nach dem Börsengang von SpaceX. Ich teilte auf X meine Meinung, dass kein Mensch so reich und mächtig sein sollte – und erntete einen Shitstorm.
Die Grünen definieren die Freiheit kollektivistisch um und behaupten, Oligarchen den Kampf anzusagen. Ersteres meinen sie wohl ernst wie die Diktaturen vor ihnen. Letzteres würde eine harte Hand gegen „Philanthropen“ bedeuten. Das kaufe ich ihnen nicht ab.
Dieter Reiter ist für die größte systematische Ausgrenzung eines großen Teils seiner Bürger der verantwortliche Vor-Reiter. Nun möchte er gerne im Amt bleiben. Die Possessivdemokraten reiben sich angesichts ihrer eigenen Täterschaft jedoch an ganz anderen Dingen. Die Verwendung des Wortes „Neger“ und verschwiegene Vergütungen eines Fußballkonzerns scheinen schwerer zu wiegen als die grundlose Ausgrenzung Hunderttausender.
Ein Interview mit einem Autor eines Buches über Epstein hat mir die Schuhe ausgezogen. Nicht die Erkenntnisse über Epstein, worüber ich bereits viel gelesen hatte, sondern der verharmlosende Umgang damit.
Professor Martin Schwab mit einer Bestandsaufnahme, warum die Menschen in diesem Land unzufrieden sind.