München impft – Reinheitsgebot auf der Wiesn ade
Die Pressestelle des TUM Klinikums Rechts der Isar im Auftrag des Teams der Kampagne „München impft“ hat geantwortet. Ich dokumentiere hier die Antwort vorläufig nur für die Geschichtsbücher.
Die Pressestelle des TUM Klinikums Rechts der Isar im Auftrag des Teams der Kampagne „München impft“ hat geantwortet. Ich dokumentiere hier die Antwort vorläufig nur für die Geschichtsbücher.
Trotz zahlreicher Anfragen wurde von verschiedenen Stellen kein aktueller Aufklärungsbogen für die „Impfung“ mit genetischen Impfstoffen zur Verfügung gestellt. Recherchiert man diesem hinterher, ergeben sich mehr Fragen als Antworten auf einen eigentlich sehr einfachen Sachverhalt.
„Die im Volksmund bekannte Verhaltensweise, dass nach Impfungen gar kein Alkohol getrunken werden darf, ist wissenschaftlich nicht belegt.“ – so das Gesundheitsreferat der Landeshauptstadt München zu einer Presseanfrage von Radio München zur Aktion von #muenchenimpft auf dem Oktoberfest. Eine Aktualisierung und Dokumentation des Lokalkrimis.
Bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft und auch ein paar bekannte Fachfremde werben auf der Seite München impft, die bis zu meinem Hinweis noch die Desinformation verbreitete, durch eine „Impfung“ mit genetischen Impfstoffen ließe sich eine Herdenimmunität erreichen.
Die Pressestelle der TUM Kliniken Rechts der Isar hat auf meine Presseanfrage hin mitgeteilt, dass die Desinformation der angeblich durch genetische Impfstoffe erzielbaren Herdenimmunität auf der Kampagnenseite „München impft“ nach meinem Hinweis korrigiert wurde. Ich habe weitere Fragen hierzu, aber auch zur nun verbreiteten Aussage.
Rechtzeitig vor dem Start des Oktoberfest recycelt Merkur tz MEDIA eine Werbekampagne zur Impfung, die mit Falschinformation zum Fremdschutz aufwartet, die man längst überwunden geglaubt hatte.