Los Wochos #1
Das neue Jahr beschwert uns ein hanebüchenes Empörungsmanagement, wie man es sich empörter kaum wünschen kann. Ich fasse dankbar zusammen.
Das neue Jahr beschwert uns ein hanebüchenes Empörungsmanagement, wie man es sich empörter kaum wünschen kann. Ich fasse dankbar zusammen.
Am 12. Januar 2021 ging die Initiative #ZeroCovid an den Start. Sie flankierte faktisch eine brachiale Coronapolitik von der linken Seite. Eine Erinnerung.
Wenn sich am 17.2.24 Bauern und die Unternehmer, die Bürgerrechtsbewegung und alle Friedensbewegungen zusammenschließen, könnte ein Protest entstehen, der wirklich etwas in Bewegung setzen kann. Frieden wäre möglich.
Am 22.12.23 gibt es um 18 Uhr auf dem Odeonsplatz in München eine Gelegenheit dazu, vor Weihnachten noch ein Zeichen der Versöhnung zu setzen und die Spaltung zu überwinden.
Ein weiterer offener Brief, den ich an den gesamten Stadtrat geschickt habe – freilich ebenfalls ohne Reaktion.
Einer der vielen offenen Briefe an den Oberbürgermeister, auf den ich bis heute keine Antwort erhalten habe.
Meine nicht gehaltene Rede vom 15.12.21. Weil unsere Technik angesichts der Menschenmassen nicht bis nach hinten reichte, musste ich improvisieren.
Wer in der Pandemie wirklich solidarisch sein und seine Mitmenschen schützen will, holt sich einen Gewerbeschein. Das ist der plausibelste Infektionsschutz, wie mich ein Baumarktbesuch im Frühjahr 2021 lehrte.
Womit wir es gerade zu tun haben, ist der Stoff, aus dem Weltkriege entstehen und ein Totalitarismus, den auch die nicht wollen können, die das jetzt noch denken. Und doch wird gehasst und gehetzt und durch das Stakkato der Propaganda in den Hass gehetzt.
Lebensmittel anbauen und haltbar machen in der Stadt? Auch das ist möglich, ökologisch und spart Geld.